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Korrekte Grammatik in ausländischen Publikationen, für ein Übersetzungsbüro kein Problem

Gar nicht so selten in Zeiten globaler Wirtschaft steht man vor dem Problem, Dokumente oder Werbematerial in anderen Sprachen als der eigenen Muttersprache herauszugeben, oder eine Webseite für Kunden und Interessenten in einem anderen Land zu gestalten.

Der Hilfen dazu im Internet sind viele - ist ja sogar Google in der Lage, ganze Webseiten auf Knopfdruck in die Muttersprache zu übersetzen - das Ergebnis aller dieser Übersetzungsprogramme ist allerdings bislang immer noch mehr als zweifelhaft. Wer einmal versucht, eine fremdsprachige Webseite auf Deutsch zu übersetzen dem wird klar warum: Manche Sätze verkommen dann schon mal zu einem ziemlich verqueren Kauderwelsch, dessen Sinn sich oft erst (und manchmal auch dann nicht) nach langem Rätseln erschließt. Ja - Grammatik ist wichtig. Das wurde uns ja schon in der Schule klar, nicht? Übersetzungssoftware oder ein Übersetzungsbüro (uebersetzungdeutschenglisch.com) ist also keine Alternative - einleuchtend, dass sie dasselbe Chaos, das sie in Deutsch produziert, dann ja auch in anderen Sprachen anrichtet.

Wer das Glück hat, die fremde Sprache zu beherrschen, oder einen Mitarbeiter hat, der irgendwann bei seiner Einstellung auf dem Bogen angekreuzt hat, dass er eine Sprache „sehr gut beherrscht“, der sei ebenfalls gewarnt: Eine Sprache zu beherrschen ist immer noch etwas anderes, als wirklich wie ein Muttersprachler damit umgehen zu können. Gerade bei schriftlichen Publikationen ist es wichtig, Ausdrücke wirklich zu treffen, und auf eine Menge Feinheiten der Sprache zu achten. Es wird zwar niemand auf Fehlersuche gehen, aber ein Text wirkt sofort holprig, wenn auch nur einige Dinge nicht gut oder auch nur ungeläufig formuliert sind. So ziemlich den meisten Leuten fällt das instinktiv sofort auf.

Darüber hinaus hat jede Sprache ihre Besonderheiten - sehr schnell kann dabei ein einzelnes falsch verwendetes Wort oder eine aus dem Deutschen wörtlich übertragene Formulierung den Sinn eines ganzen Satzes unklar machen. So bedeutet das englische Wort „sensible“ beispielsweise „vernünftig, sinnvoll“, während „empfindsam“ mit „sensitive“ wiedergegeben wird. Und selbst AIDS heißt zwar überall auf der Welt so - nur in Frankreich eben SIDA.

Übersetzungen sollte man also auf jeden Fall immer von einem professionellen Übersetzungsbüro prüfen überlassen - nur Muttersprachler und Profis, kennen auch alle Feinheiten und schaffen es tatsächlich auch etwas mit geläufigen Worten richtig auf den Punkt zu bringen. Fehler und Holprigkeiten, gerade wenn die Übersetzung ansonsten einigermaßen brauchbar ist, lasten sonst nämlich schwer auf dem Image desjenigen, der die Texte herausgibt, und machen den Leser unbewusst zurückhaltend. Und diesen Nachteil kann man mit einer professionellen Übersetzung auf jeden Fall vermeiden.